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WER IMPROVISIERT HAT IMMER!
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EINEN PLAN.
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ER KENNT IHN
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NUR NOCH NICHT.



Was Improvisation angeht - egal ob als Spieler oder Workshopleiter, bin ich ein Ueberzeugungstäter. So, wie wahrscheinlich alle Menschen, die sich mit Improvisation auseinandersetzen. Denn sie ist im Stande, uns direkt zu den Kernpunkten dessen zu führen, was Schauspiel bedeutet und mehr noch: Was "Mensch sein" bedeutet. Jeglicher Schaffensprozess beruht im Grunde auf Improvisation. Meine tiefe Überzeugung ist, dass Menschen unabhängig von ihrem Job, ihrer Sozialisation oder ihren Vorlieben ein unerfülltes Leben führen, wenn sie keine Verbindung zu der ihnen innewohnenden Kreativität spüren. Deshalb darf Kunst nicht nur sogenannten Kulturschaffenden vorbehalten sein. Jeder Mensch muss - was immer er auch tut, in dem Verständnis leben, Kultur_zu_schaffen. Das ist der Geist, den ich mittels Improvisation zu vermitteln suche. - M.M.







“Die Leute glauben, gute und schlechte Lehrer übten die gleiche Tätigkeit aus, als sei Erziehung etwas Stoffliches, wovon schlechte Lehrer wenig, gute Lehrer hingegen viel lieferten. Das macht es schwierig zu begreifen, dass Erziehung ein zerstörerischer Prozess sein kann, dass schlechte Lehrer Talent vernichten, dass gute und schlechte Lehrer entgegengesetzte Tätigkeiten ausüben.”
(Keith Johnstone, "Improvisation und Theater", 1979)
Workshop "(mit) Intuition lernen!"
Impro-Workshopreihe für Lehrende, Lernende und Forschende aus allen akademischen Bereichen
Theater im Hörsaal? Intuition als Teil des Lernprozesses? Dekonstruktion als Entwicklungsmethode? All das klingt furchtbar modern und mancher "alteingesessenen" Lehrkraft womöglich zu abgehoben. Dabei ist der methodische Baukasten des Improvisationstheaters schon in seinen Ursprüngen eng verknüpft mit Bildung und Didaktik. Impro ist mehr als nur unterhaltsame Blödelei und besitzt das Potenzial, einige genau der Lücken zu füllen, an denen das heutige Bildungssystem krankt.
Entschuldigen Sie vielmals! Denn im Grunde genommen steht schon der Titel des Workshops in einem gewissen Widerspruch zu dem, was er eigentlich vermitteln möchte: "Intuition lernen" muss man nämlich nicht - sie steckt ja bereits in uns. Doch wie finden wir im Kontext der heutigen Welt, welche uns viele Handlungsmuster auferlegt, die uns eher von der Intuition wegführen, den Zugang zu ebenjener? Und warum denn eigentlich? Das "Wie" vermag Ihnen (beispielsweise) ein Impro-Workshop in der Praxis zu vermitteln. Das "Warum" gründet unter anderem auf folgenden Gedanken und Überzeugungen: - Wissen ist mehr als die bloße Kenntnis von Inhalten - Lernen ist mehr als ein rein kognitiv-rationaler Prozess - Lehren ist mehr als Inhaltsvermittlung und Abfrage "Die deutsche Sprache unterscheidet zwischen der Aneignung von Kenntnissen und ihrer Anverwandlung, die zu einer Transformation führt." (Hartmut Rosa, "Beschleunigen wir die Resonanz", 2024 Suhrkamp) Diese "Anverwandlung" - in meinen Worten würde ich diesen Begriff als ein qualitativ tiefgreifendes Lernen, ein Verinnerlichen, bezeichnen - kann laut des deutschen Soziologen Hartmut Rosa nur über Resonanzerfahrungen erfolgen. Improvisationstheater, aber auch allgemein theatrale Erfahrungen, sind im Stande genau das zu erzeugen. Bei der erdachten Methodik für "(mit) Intuition lernen" geht es darum, wie man Improspiele und Elemente der Theaterpädagogik in der Lehre nicht nur als "Auflockerung für zwischendurch" anwendet, um SchülerInnen oder Studierende bei Laune zu halten, sondern sie gezielt zur Verbesserung zahlreicher Softskills (z.B. kommunikative Fähigkeiten, Präsentationsskills und rhetorische Techniken, Teamwork, Verständnis kreativer Prozesse, Entspannungstechniken) und kognitiver Fähigkeiten einsetzen kann. Vor allem aber möchte ich aufzeigen, wie man mit Improvisationstechniken tiefergehende Ebenen von Wissensvermittlung erreichen und intrinsische Motivation für Themen erzeugen kann. Die Lehrinhalte lassen sich mit den Improvisationsmethoden verknüpfen, wodurch das Wissen fundierter und nachhaltiger vermittelt werden kann. - M.M.
#wissenschaftISTkunst+

#kunstISTwissenschaft+



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StepONE
Einführungsworkshop
Vorstellung und Erklärung des methodischen Baukastens und dessen Anwendungsmöglichkeiten
Max. 16 Teilnehmende,
4 Stunden
450.00,-
StepTWO
Folgeworkshop
Vertiefung und Aufbau konkreter und individueller Methoden, fachspezifische Gruppe
Max. 8 Teilnehmende,
4 Stunden
600.00,-
StepTHREE
Anwendungsworkshop
Austesten und Evaluieren eigener methodischer Ansätze, Präzisieren der Kenntnisse
Max. 8 Teilnehmende,
4 Stunden
450.00,-
charismaBOOST!
Spezial-Workshop
Schauspiel/Improvisationzur Verbesserung von Vorlesungen, Vorträgen und Präsentationen
Max. 6 Teilnehmende,
2 Stunden
325.00,-
Das Konzept, Improspiele zum Teil des Unterrichtsgeschehens und der Inhaltsvermittlung zu machen, wendeten Rechtswissenschaftlerin Dr. Julia Möller-Klapperich (FU Berlin) und Schauspieler Marcus Moeller bereits mehrfach mit Erfolg an - unter anderem an der Evangelischen Hochschule Dresden(EHS).
Mit dem Beitrag "Intuition wagen!" sind sie zum UNIVERSITY FUTURE FESTIVAL 2025 in Berlin eingeladen worden.




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Etwa einmal monatlich im "Theater Der Laden" DRESDEN: Einführungsworkshop ins Improvisationstheater mit Marcus Moeller. Vorherige Anmeldung nötig und möglich unter: http://theaterderladen.de/startseite/workshops/improtheater/

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